sicherer online

Besonderer Schutz für Kinder

Bei jüngeren Kindern steht die Sicherheit im Vordergrund. Sie brauchen Angebote, die speziell für ihr Alter und ihre kindlichen Fähigkeiten entwickelt sind. In Deutschland gibt eine Fülle solcher kindgerechter Internetseiten. Eltern finden diese Angebote über Suchdienste wie blinde-kuh.de und fragfinn.de und als pädagogische Empfehlungen bei klick-tipps.net. Gute Kinderseiten zeichnen sich aus durch altersgerechte Informationen, angemessene Spieleangebote und sichere Mitmach- und Kommunikationsmöglichkeiten.

Weniger Risiken für Jugendliche

Ältere Kinder und Jugendliche wollen im "richtigen" Internet unterwegs sein. Um sie zu schützen, bieten große Plattformen Sicherheitseinstellungen, die Risiken begrenzen. In großen Suchmaschinen (z.B. Google, Bing), Videoplattformen (z.B. YouTube) und Communitys (z.B. Facebook) sollen dadurch weniger ungeeignete Inhalte gefunden werden oder riskante Kontakte zustande kommen.


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Die Initiative klärt auf, welche Standards für Jugendschutzprogramme gelten und welche Software die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) anerkannt hat.

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Die Initiative „sicher online gehen" informiert Sie als Eltern über technische Schutzmöglichkeiten im Internet und erleichtert Ihnen die Begleitung Ihrer Kinder beim Aufwachsen mit dem Netz.

Sämtliche Materialien zu "sicher online gehen" finden sich hier zum Download.

Bekannte Suchmaschinen wie Bing und Google können so eingerichtet werden, dass weniger ungeeignete Fundstellen ausgegeben werden. Hier erfahren Sie wie.

Eine Charta beschreibt die grundlegenden gemeinsamen Ziele der Initiative „sicher online gehen“ und die Beiträge, die jeder der Kooperationspartner einbringt.