Zur Person
Jürgen Ertelt ist Sozial- und Medienpädagoge und arbeitet als Koordinator im Projekt "youthpart - Jugendbeteiligung in der digitalen Gesellschaft" bei IJAB, Fachstelle für internationale Jugendarbeit, in Bonn.
Dort ist er u.a. für die Modellentwicklung von Partizipationsmöglichkeiten mittels Internetangebote verantwortlich. Dabei stehen Beteiligungsmöglichkeiten Jugendlicher in zu entwickelnden eGovernment-Angeboten im Fokus. Als Webarchitekt und Autor realisiert er Konzepte für die pädagogische Arbeit mit vernetzten digitalen Medien. Veröffentlichungen finden sich u.a. in der Zeitschrift Medien und Erziehung - merz, in deren Redaktion er mitarbeitet.
Jürgen Ertelt ist seit mehr als 25 Jahren medienpädagogisch aktiv. Er ist aktives Mitglied in der GMK www.gmk-net.de, im Trägerverein des JFF www.jff.de und im PolitCamp e.V. www.politcamp.org.
Politisch engagiert er sich u.a. in Fragen des Jugendmedienschutzes und zu Herausforderungen des Internets mit Blick auf Demokratie, Staat und Gesellschaft.
Open Lunch am 16.4.13 in Berlin zur Digitalen Jugendbeteiligung
Digitale Jugendbeteiligung – Modelle in der Diskussion
Wie kann man Jugendliche online an Entscheidungen beteiligen? Wie können sie eigene Ideen entwickeln und einbringen? Und welche technischen Modelle stehen dafür zur Verfügung?
Diese und weitere Fragen stehen in der Diskussion beim Open Lunch – Digitale Jugendbeteiligung am 16. April von 12-16 Uhr im BASE_camp in Berlin.
In diesem Rahmen stellt das Projekt youthpart.info den Server für Jugendbeteiligung online – ypart.eu – vor. All dies bei einem kulinarischen Lunch, zu dem Sie kostenfrei eingeladen sind.

Noch viel zu selten, werden ePartizipationsverfahren für junge Menschen initiiert und Jugendliche bei digitalen Entscheidungsprozessen adäquat einbezogen. Doch gerade hier liegen weitreichende Chancen für die Weiterentwicklung und Sicherung unserer Demokratie, die vor allem mit dem lokalen Engagement, also vor Ort beginnt. Dabei äußern gerade Jugendliche den Wunsch lokal etwas zu ändern, insbesondere unter Verwendung digitaler Partizipationsmöglichkeiten. Doch erfüllt das Internet die Erwartungen, die vor allem politikinteressierte Jugendliche mitbringen? Welche Modelle stehen Entscheidungsträgern zur Verfügung? Welche Softwarelösungen werden angeboten?
Youthpart lädt ein, dasThema digitale Jugendpartizipation mit allen Interessierten zu diskutieren, zu informieren, kennen zu lernen, sich zu vernetzen und natürlich zu essen und zu trinken.
Das Open-Lunch-Programm bietet einen Mix aus kurzen Impulsen, Modellen und Praxisbeispielen – und einem Platz auf dem Podium für jeden, der möchte.
Das Programm zum Download (pdf)
Eine Anmeldung zum Open Lunch ist nicht erforderlich, eine Rückmeldung an youthpart@ijab.de oder @youthpart ist erwünscht.
Teilnahme, Essen, Trinken und wifi ist für Sie kostenlos.
Die Veranstaltung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/487028658029436/
Der Veranstaltungsort BASE_camp: http://basecamp.udldigital.de/
Der Twitter-Hashtag zur Veranstaltung lautet: #openlunch
Eine kollaborative Dokumentation findet hier statt: http://yourpart.eu/p/openlunchdoku
Medienkompetenz interaktiv erleben
„Tag der Medienkompetenz 2012“ am 26. November im Düsseldorfer Landtag mit spannenden Angeboten
Am 26. November können Bürgerinnen und Bürger das Medienkompetenzland Nordrhein-Westfalen hautnah erleben. Beim „Tag der Medienkompetenz 2012“ im Düsseldorfer Landtag lädt ein abwechslungsreiches Programm zum Mitmachen ein.
Das kostenlose Angebot ist vielfältig: Besucherinnen und Besucher können Hackern über die Schulter schauen, den Facebook-Profilcheck machen oder in der Leseecke in E-Books schmökern. Daneben gibt es verschiedene Spiel- und Interaktionsmöglichkeiten. Zusammen mit Experten können vor Ort Computerspiele selbst getestet werden. Beim „Geocaching“ geht es auf eine interaktive Schnitzeljagd, die die Geschichte des Landtages erlebbar macht. Darüber hinaus sind im Medienkompetenz-Kino verschiedene Kurzfilme zu sehen.
Im Mittelpunkt des Plenums stehen drei Debatten mit Abgeordneten aller Parteien. Sie widmen sich dem Datenschutz und der Privatsphäre in der digitalen Welt (Debatte „vertrauen“), der Möglichkeit politischer Partizipation über das Netz ( Debatte „teilhaben“ unter Mitwirkung von Jürgen Ertelt für das Projekt youthpart ) sowie der Mediennutzung im Kindesalter und in der Schule (Debatte „lernen“). Durch die abschließende Diskussionsrunde führt TV-Moderator Ralph Caspers.
Der Aktionstag bildet den Abschluss eines mehrwöchigen Projekts, in dem Landtagsabgeordnete des Kultur- und Medienausschusses NRW im eigenen Wahlkreis Medienbildungseinrichtungen besucht haben. Dabei haben sie Fragen der Medienkompetenzförderung vor Ort und im Netz diskutiert.
Uwe Kammann, Direktor des Grimme-Instituts, freut sich auf den Tag der Medienkompetenz. „Hier wird etwas zum Anfassen und zum Diskutieren geboten, ein Tag rund um analoge und digitale Medien – wie sie uns verändern, wie wir sie mitgestalten und wie wir sie uns wünschen. Der Weg in den Düsseldorfer Landtag lohnt sich.“
Der „Tag der Medienkompetenz 2012“ ist eine Veranstaltung des Landtags und der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen. Mit der Durchführung wurde das Grimme-Institut von der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen beauftragt.
Eine schriftliche Anmeldung zur Teilnahme bis zum 19. November 2012 ist erforderlich. Die Online-Anmeldung und ein ausführliches Tagesprogramm mit weiteren Hintergrundinformationen finden sich im Internet unter: www.tagdermedienkompetenz.de.
[Quelle: PM auf http://www.tagdermedienkompetenz.de/2012/11/07/medienkompetenz-interaktiv-erleben/ ]
ParCamp e-Partizipation Wien
Am 6. November 2012 veranstaltet die österreichische ARGE Partizipation ein Barcamp zum Thema "e-Partizipation im Rahmen der Kinder- und Jugendarbeit".
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Dabei soll u.a. folgenden Fragen nachgegangen werden:
- Was ist e-Partizipation (im Jahr 2012)?
- Ist e-Partizipation ohne Partizipation im offline Bereich möglich?
- Wie kann e-Partizipation den (österreichischen) Qualitätskriterien für Kinder- und Jugendbeteiligung entsprechen?
- Wo gibt es schon Erfahrung im Bereich e-Partizipation (Projekte, Methoden, Beispiele,..)?
- Können alle Jugendlichen an e-Partizipation teilhaben (Medienkompetenz, Zugang,..)?
- Wo kann "e" in der vielfältigen Partizipationslandschaft seinen Platz haben?
Die Teilnahme ist kostenlos, allerdings ist eine Anmeldung Voraussetzung. Maximal 100 Personen können teilnehmen. Infos und Anmeldung: http://www.barcamp.at/ParCamp_e-Partizipation
Das multilaterale Kooperationsprojekt youthpart ist Partner der Veranstaltung.
Politische Partizipation mal anders – jugendforum rlp startet in die Onlinephase
Der Startschuss ist gefallen. Unter dem Motto „liken, teilen, was bewegen“ startet am Mittwoch, 15. August, unter jugendforum.rlp.de sowie facebook.com/jugendforum.rlp der Online-Dialog zum jugendforum rlp. Ab sofort können alle Jugendlichen in Rheinland-Pfalz ihre Ideen, Anliegen und Gestaltungswünsche für die Gesellschaft auf einer Onlineplattform einbringen und dort gemeinsam diskutieren. Ein 27-köpfiges Moderations- und Redaktionsteam – alles engagierte Jugendliche im Alter zwischen 16 und 27 Jahren – begleitet die Onlinephase, die bis zum 15. September läuft.

Nach vier hoffentlich diskussionsfreudigen Wochen werden die Ergebnisse dann zusammengefasst und am 21. und 22. September auf einer Jugendkonferenz in Mainz mit dem Schirmherrn der Initiative, Ministerpräsident Kurt Beck, diskutiert. Nach einer zweiten Onlinephase überreicht das Moderationsteam des jugendforum rlp die ausgearbeiteten Vorschläge dann Ende November der rheinland-pfälzischen Landesregierung, die diese politisch berücksichtigen wird.

„Wir sind sehr gespannt auf die Ergebnisse des Jugendforums und freuen uns schon jetzt über viele konstruktive Beiträge. Es ist ein großes Anliegen der rheinland-pfälzischen Landesregierung die Möglichkeiten der politischen Beteiligung weiter auszubauen und zu bestärken. Das Jugendforum stellt hierbei einen völlig neuen Ansatz mit großem Potential dar. Hier bietet sich eine moderne Plattform für den Austausch und die kreative Auseinandersetzung mit Ideen, die Zukunft gestalten können“, so Ministerpräsident Kurt Beck.
Ziel des Projektes, das von der Bertelsmann Stiftung und der Staatskanzlei des Landes Rheinland-Pfalz initiiert wurde, ist neben der Formulierung konkreter Handlungsempfehlungen an die Politik auch die Stärkung von Beteiligung und Engagement junger Menschen in Rheinland-Pfalz.
„Wir möchten mit diesem Pilotprojekt im Rahmen der Initiative „jungbewegt“ die Beteiligung unabhängig von Herkunft oder Bildungsstand fördern. Um viele Jugendliche anzusprechen und ihnen unkomplizierte Möglichkeiten zur Mitgestaltung ihres Landes zu bieten, gehen wir dazu einen völlig neuen Weg“, erläutert die Schirmherrin Dr. Brigitte Mohn, Vorstandsmitglied des Projektinitiators Bertelsmann Stiftung. www.jugendforum.rlp.de www.facebook.com/jugendforum.rlp
Die Diskussion findet auf einer an die facebook-Seite des Jugendforums angedockten Partizipationsplattform statt. Für die Beiträge sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt: Egal ob Text, Grafik, Video oder Audio – erlaubt ist was gefällt. Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen von Landespolitik, Wissenschaft und Verbänden stehen dem Jugendforum bei fachlichen Fragen zur Seite. Youthpart ist Partner des Projektes.
Mehr zum jugendforum rlp unter:
www.facebook.com/jugendforum.rlp
Für inhaltliche Rückfragen stehen als Ansprechpartner zur Verfügung:
Staatskanzlei Rheinland-Pfalz Leitstelle „Ehrenamt und Bürgerbeteiligung“
Birger Hartnuß Telefon: 06131 16 4079 E-Mail: birger.hartnuss@stk.rlp.de
Bertelsmann Stiftung
Sigrid Meinhold-Henschel Telefon: 05241 81 81 252 E-Mail: sigrid.meinhold-henschel@bertelsmann-stiftung.de
Ina Bömelburg Telefon: 05241 81 81 506 E-Mail: ina.boemelburg@bertelsmann-stiftung.de
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Die digitale Jugendbeteiligung im Berliner Abgeordnetenhaus - Ein Interview mit Martin Delius
von Anne Hoffmann und Karsten Wenzlaff, ikosom.de
Jugendliche haben politische Interessen und Meinungen, die jedoch von Berliner Abgeordneten nicht ausreichend ernst genommen werden. Davon ist Martin Delius überzeugt. Der parlamentarische Geschäftsführer der Piratenfraktion Berlin spricht über ePartizipation und die schwache Reichweite junger Ideen im Abgeordnetenhaus.

Foto von Berthold Stadler / Piratenfraktion: Martin Delius, MdA, Piratenfraktion Berlin, aufgenommen am 15.03.2012
Begleitend zum jugendFORUMim Berliner Abgeordnetenhaus erscheint das digitale polli-magazin. Herr Delius, welche Wirkung haben die Beiträge der Jugendlichen im polli-magazin auf die Arbeit der Politiker im Abgeordnetenhaus?
Delius: Das polli-magazin wird grundsätzlich gerne gelesen, zumindest von mir und den Abgeordnetenkollegen aus der Bildungs- und Jugendarbeit. Die Ausstrahlungskraft von solchen Magazinen ist immer gut, gerade weil sie so professionell aufgearbeitet sind.
Kann das polli-Magazin also helfen, Positionen der Jugendlichen zu den Abgeordneten zu transportieren?
Delius: Leider haben die Meinungen der Jugendlichen keine große Reichweite in der gesamten Politik, trotz des polli-magazins. Oftmals werden fertig ausgearbeitete Positionspapiere von offiziellen Gremien, Verbänden oder den eigenen Mitarbeitern höher bewertet. Dabei gehen die Positionen der Jugendlichen unter, was ich sehr schade finde. Die im Magazin enthaltenen Stellungnahmen und Erlebnisberichte der Jugendlichen sollten aber wirklich in der Politik ankommen. Junge Menschen werden demotiviert, sich zu beteiligen, wenn sie merken, dass sie in der Politik niemanden erreichen.
Sind denn Jugendliche aus ihrer Sicht überhaupt motiviert, an solchen Partizipationsformen und an der Politik insgesamt, sich zu beteiligen?
Delius: Jugendliche möchten politisch engagiert sein und sind es. Politische Diskurse fangen schon in der Gruppe, in der eigenen Jugendclique, in der Schule und in Freizeitaktivitäten an, da dort bereits diskutiert und nach dem Konsensprinzip entschieden wird. Es stimmt nicht, dass Jugendliche keine Politik machen wollen. Die Frage ist aber, wieviel Arbeit die jungen Menschen auf sich nehmen möchten und können, um sich an der Politik ernsthaft zu beteiligen. Genau dafür bieten digitale Magazine eine Plattform.
Die Jungen Piraten haben das Projekt „Pirate Gaming“initiiert, um ein realistischeres Bild von jungen Computerspielern in der Politik zu vermitteln. Kann man von dem Projekt etwas für das Abgeordnetenhaus lernen?
Delius: Es lohnt sich, sich der Jugendkultur zu öffnen. “Pirate Gaming” zeigt, dass man auch das Spielerische an der Politik entdecken kann. Um Politik verstehen und sich beteiligen zu können, muss die Komplexität auf einfache Zusammenhänge heruntergebrochen werden. Auf Online- Beteiligungsplattformen können die Jugendlichen den politischen Prozess lernen.
Was heißt das für die Politiker im Abgeordnetenhaus, wenn sie mit der Spielerkultur in Kontakt kommen?
Delius: Als Politiker muss man mutig sein und sich auf die neuen Ideen der Jugendlichen einlassen. Dann gewinnen beide Seiten: die Politiker bekommen ein realistischeres Bild von jungen Menschen, diese wiederum lernen die parlamentarische Arbeit näher kennen. Es gilt, das Engagement und den Spaß, den die Jugendlichen zum Beispiel in der Computerspiel- und Elektronikszene haben, für Beteiligungsmöglichkeiten zu nutzen. Dazu muss ein direkter Kontakt zwischen Politik und Jugend aufgebaut werden.
Die Jungen Piraten sprechen mit der Webseite“Hol Dir Deine Daten zurück”direkt ihre Altersgenossen an, um sie auf die Notwendigkeit des Datenschutzes aufmerksam zu machen. Wäre es sinnvoll, wenn Institutionen wie das Berliner Abgeordnetenhaus lieber die Jugendlichen sich gegenseitig über Politik aufklären lassen kann?
Delius: Diese Webseite hat eine Vorbildfunktion. Aufklärerische Arbeit lohnt sich mehr, als Regelungen und Verbote zu erlassen. Deshalb ist die Resonanz der Seite sehr hoch: Viele Jugendliche haben begriffen, wie sie sich schützen und den Datenschutz in ihrem eigenen Umfeld wahrnehmen können. Eigenverantwortung mit solchen Plattformen und Projekten zu erreichen, ist etwas, was sicherlich noch viele Politiker lernen können.
Aktuell wird eine Absenkung des passiven und aktiven Wahlalters auf 16 Jahre in Berlin diskutiert. Kann digitale Partizipation von Jugendlichen überhaupt sinnvoll sein, wenn die Jugendlichen selber kein Wahlrecht haben?
Delius: Das Wahlalter ab 16 wäre ein Zeichen dafür, dass man die Entscheidung und Stimmen der Jugendlichen auch wirklich ernst nimmt. Als junger Mensch kann ich mich auch ohne Wahlrecht am politischen Diskurs beteiligen, doch das Gefühl, ernst genommen zu werden, ist dann schwächer. Bei einer Herabsenkung des Wahlalters würden sich mehr junge Menschen politisch engagieren. Eine Idee wäre aber auch, dass Jugendliche selbst entscheiden können, wann sie sich an politischen Wahlen beteiligen möchten.
Kann ein niedrigeres Wahlalter mehr Jugendliche für ePartizipation begeistern?
Delius: Digitale Partizipation und echte Teilhabe funktionieren nur zusammen - daher ist ePartizipation für Jugendliche authentischer, wenn die Jugendlichen über Petitionen, Wahlen, Parteien und Organisationen ihre eigenen Positionen in die Politik einschleusen dürfen. Auf kommunaler Ebene lässt sich das schon sehr gut beobachten. Da wo junge Politiker in den Stadt- und Gemeinderäten sitzen, funktioniert auch ePartizipation besser.
Kurzinformationen:
Was ist das jugendFORUM?
Das jugendFORUM ist eine seit 9 Jahren stattfindende jugendpolitische Veranstaltung in Berlin, bei der Jugendliche und Abgeordnete aus allen Fraktionen gemeinsam über politische Themen diskutieren.
Was ist das polli-magazin?
Begleitend zum jugendFORUM erscheint das digitale polli-magazin, das sowohl von Jugendlichen als auch von Abgeordneten geschrieben wird und Beiträge zu den Diskussionsthemen des jugendFORUMs liefert.
Was ist Pirate Gaming?
Pirate Gaming ist ein Projekt des Pirate Gaming e.V, den Jungen Piraten und Mitgliedern der Piratenpartei Deutschland, an dem sich Jugendliche beteiligen können. Ziel ist, ein realistischeres Bild der jungen Computerspieler der Gesellschaft und Politik zu vermitteln sowie Vorurteilen entgegen zu wirken.
Dieses Werk bzw. dieser Inhalt von Anne Hoffmann und Karsten Wenzlaff steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Keine Bearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz. http://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/
